Muntassir al-Qaffasch

Mein Freund

Wir gingen spazieren und versuchten, unser Gespräch nicht abbrechen zu lassen. Eigentlich war es Mahmoud, der immer wieder anfing, etwas zu erzählen, sobald sich das Schweigen zwischen uns niederlassen wollte. Um den Verdacht zu vertreiben, dass ich gezwungen war, mit ihm zu gehen, machte ich ab und zu ein paar schnelle Bemerkungen.
Nach einiger Zeit war ich sicher, dass das ganze Thema frei erfunden war. Seine Kleidung begann sich nicht, wie er es behauptet hatte, zu zersetzen, sobald wir auf die Straße gingen. Aber ich verschwieg diese Vermutung aus Angst, er würde die zerfallenen Kleider aus der Tasche herausholen, die er bei sich hatte, und sie mir vor allen Leuten zeigen, um seine Geschichte zu bestätigen.
»Der Grund dafür ist bestimmt das Gehen!«

Ich verstand, was er damit sagen wollte. Aber um interessiert zu erscheinen, fragte ich ihn trotzdem, was er damit meinte. Er erzählte mir, dass der Zerfall seiner Kleider beginne, sobald er das Haus verlasse, um zur Arbeit oder zu einer Verabredung zu gehen. Solange es sich eben um eine wichtige Angelegenheit handle und er nicht nur spazieren gehe, so wie wir es gerade taten. Bevor ich meine Frage zu Ende bringen konnte, ob denn dieser Zerfall den Grund für das Verlassen des Hauses kenne, rief er: »Das ist durchaus möglich! Und ich will es verstehen!«
Er sprach sehr laut, aber keiner der Passanten drehte sich nach uns um. Ich befürchtete, dass er erneut auf dieselbe Art und Weise zu sprechen beginnen würde, wie er es getan hatte, bevor wir ausgingen. Denn sobald er irgendeine zweifelnde Andeutung meinerseits spürte, reagierte er völlig übertrieben, als ob er dadurch seine seltsame Geschichte glaubwürdiger machen könnte.

Als er mir zu Hause davon erzählte, dachte ich, dass er sich allmählich beruhigen würde. Ich bat ihn, leiser zu reden. Er jedoch wurde noch wütender, so dass ich das Gefühl bekam, alle Nachbarn konnten die Geschichte mithören. So versuchte ich, ihn mehrmals durch übertrieben lange Fragen zu unterbrechen, um ihn zum Schweigen zu bringen oder zumindest dazu, etwas weniger zu schreien. Zu meiner Überraschung führten meine Fragen jedoch nur dazu, dass er die ganze Geschichte wiederholte und neue Einzelheiten hinzufügte. Die Zersetzung hatte er in der Metro entdeckt. Er hatte mir aber anfangs nichts von dem Fahrgast erzählt, der dort saß und lächelte, als er bemerkte, dass Mahmouds Hosenbeine nach oben hin verschwanden, und als sie immer kürzer wurden, fragte: »Was ist denn das?« Von diesem Moment an war sich Mahmoud sicher, dass er sich die Zersetzung der Hose nicht nur einbildete. Er konnte den Weg zur Arbeit auf keinen Fall fortsetzen.
Während er erzählte, stellte Mahmoud manchmal Fragen, die er eigentlich von mir erwartet hatte. Einige davon wären mir jedoch nie in den Sinn gekommen. So antwortete er zum Beispiel auf die Frage, warum er nicht zum Arzt gehe, seine Mutter habe einen Verwandten angerufen, der Medizin studiere, und dieser habe ihr geraten, dass Mahmoud sich ein paar Tage zu Hause erholen solle. Wenn er nach draußen gehen wolle, sei es besser, die Kleidung seines Bruders zu tragen. Dies habe er auch tatsächlich getan, nachdem er es mit vielen seiner eigenen Kleidungsstücke versucht hatte und sie sich dabei alle zersetzt hatten. Als Beweis dafür hatte er viele davon in seiner Tasche mitgebracht, damit ich sie sehen konnte.
Er erzählte mir, sein Bruder ärgere sich darüber, dass Mahmoud sich so oft Kleider von ihm ausleihe. Er habe von ihm verlangt, ihm neue Kleider zu kaufen, aber Mahmoud habe dies abgelehnt. Er wurde laut und erklärte mir, dass dies nicht aus Geiz geschehe. Der Kauf von neuen Kleidern, die Mahmoud später wieder ausleihen werde, bedeute aber nichts anderes, als dass er sich mit der Zersetzung abgefunden habe.

Es ist schwierig, einem deiner Freunde, der immer ernsthaft ist und sich nie wunderlich verhalten hat und den du bei Problemen oft um Rat gebeten hast, nicht zu glauben, wenn er dir – genauso ernsthaft – etwas erzählt, was du einfach nicht glauben kannst. Vor allem, wenn er plötzlich und ganz ungewohnt ohne Ankündigung bei dir erscheint, dir aufgeregt Kleidungsstücke zeigt, von denen Teile abgeschnitten sind, und mehrmals wiederholt: »Sie haben sich zersetzt!« Da kannst du nichts anderes tun, als seiner Geschichte mit erstaunter Miene zu folgen – das stellt ihn zufrieden und motiviert ihn dazu, weiter zu sprechen.
Anfangs hatte ich es abgelehnt, mit ihm nach draußen zu gehen, um mit eigenen Augen zu sehen, was mit ihm passierte. Als er aber immer weiter drängte, fing ich an, meine Zweifel an der ganzen Geschichte zu zeigen. Da holte er den Inhalt seiner Tasche erneut heraus und warf jedes einzelne Stück in die Luft. Eines fiel auf mein Gesicht. Ich riss es aus Angst vor Ansteckung schnell herunter. Dann verlangte ich von ihm, die Kleidungsstücke selbst wieder einzusammeln. Es waren Hosen, Hemden und Pullis, die aussahen, als hätte eine verrückte Schere ihre Enden wild zerschnitten.
Auf einem Hemd klebte noch das Preisschild. Mahmoud sagte: »Ich habe es gleich im Geschäft angezogen und bin damit auf die Straße gegangen.«
Ich war erstaunt über die Menge der zersetzten Kleidungsstücke, obwohl das Phänomen doch erst vor zwei Tagen aufgetreten war! Er erklärte mir, das meiste davon sei das Ergebnis des ersten Tages, an dem er seine Kleidung – sowohl Sommer- als auch Winterkleidung – sehr oft gewechselt habe. Er hatte die Hoffnung, dass sich irgendein Stück retten lasse; auch habe er gedacht, die Zersetzung werde vielleicht aufhören, wenn nur genug Kleidungsstücke aufgebraucht waren. Während er die vielen auf dem Boden verstreuten Kleider einsammelte, sagte er: »Es ist gut, dass du allein wohnst. Ich fühle mich hier wie zu Hause.«

Diese Szene wiederholte sich noch mehrmals bei ihm zu Hause. Jedes Mal, wenn einer seiner Familienangehörigen an dem zweifelte, was ihm widerfuhr, oder wenn ihm jemand vorwarf, seine Reaktion sei übertrieben, zeigte er seine Kleidungsstücke und warf sie ihnen ins Gesicht. Er verriet mir, dass er sich dabei jedes Mal gewünscht habe, die Kleidungsstücke mögen ihn enttäuschen und er würde sie entweder in ihrer ursprünglichen Form oder zumindest noch vor ihrer vollständigen Auflösung vorfinden.

Seine immer ausführlicher werdende Darstellung vertrieb meine aufkommende Langeweile. Er erinnerte sich noch einmal an den Fahrgast in der Metro und wie dieser sich schnell auf den leeren Sitzplatz setzte, bevor Mahmoud sich dort hinsetzen konnte. Der Mann legte sich die Hand auf die Brust, atmete mit geschlossenen Augen tief ein und sagte: »Ich bin ein bisschen erschöpft.« Seine leise und langsam gesprochenen Worte standen völlig im Gegensatz zu seiner Eile, den freien Sitzplatz zu erobern.
Als Mahmoud nicht darauf reagierte, tat er so, als würde er aufstehen, und sagte: »Ok. Kommen Sie, setzen Sie sich.« Spontan antwortete Mahmoud: »Nein, ist schon in Ordnung so«, und drückte den Mann auf den Sitz zurück. Daraufhin sagte ihm der Mann: »Seien Sie mir aber ja nicht böse!«
Mahmoud erklärte mir, warum er gerade mir sein Geheimnis anvertraut habe. Sein Vertrauen in mich, schweigen und Geheimnisse für mich behalten zu können, sei sehr groß. Er erinnerte mich an seine vielen Versuche, aus mir herauszubekommen, warum unser gemeinsamer Freund Dschalal verletzt und sein Kopf verbunden war. Seine Freundin hatte ihn zu Hause besucht und ihn mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen, als er versuchte, gegen ihren Willen mit ihr zu schlafen.
»Selbst wenn du versuchen würdest, meine Geschichte weiterzuerzählen, es würde dir eh niemand glauben«, sagte er in seiner gewohnten Art, wenn er die Diskussion über ein bestimmtes Problem entschlossen beenden wollte. Diesmal war jedoch sein typisches Händeklatschen noch heftiger, und er holte dabei mit den Armen noch weiter aus als Zeichen für das Ende der Diskussion. Er fragte mich: »Was würdest du tun, wenn du an meiner Stelle wärst?«

Ich antwortete ihm ausführlich und versuchte noch einmal auf die bereits erprobte Art, ihn so lange wie möglich nicht zu Wort kommen zu lassen. Ich begann, von einer Radiosendung mit dem Titel »Wenn du an meiner Stelle wärst« zu erzählen. In dieser Sendung äußerten sich die Studiogäste zu einem Problem, das ein Zuhörer eingeschickt hatte. Eines Tages rief derjenige selbst an, dessen Problem gerade besprochen wurde. Nachdem er den Ansager und das Publikum begrüßt hatte, rief er: »Niemand versteht mein Problem! Es ist auch unmöglich, sich an die Stelle eines anderen zu versetzen, denn sogar an einer Hand sind nicht alle Finger gleich ...« An dieser Stelle wurde das Gespräch abgebrochen.

Bevor Mahmoud auf die Idee kommen konnte, dass das meine Antwort auf seine Frage war, erzählte ich schnell, wie mein Vater einmal an dieser Sendung teilnahm, nachdem er viele Briefe dorthin geschickt hatte, um als Studiogast eingeladen zu werden. Derjenige Teilnehmer, der sich vor ihm zum Thema äußerte, machte eine sehr lange Einleitung, in der er viele Koranverse und Sprüche des Propheten zitierte, bis der Ansager ihn unterbrach und fragte: »Also, sind Sie jetzt für oder gegen die Scheidung?« – »Dagegen!« Dann stellte er dieselbe Frage meinem Vater. Dieser antwortete auch: »Dagegen!« Das war alles, was mein Vater zu dieser Sendung beitrug.
Das war eigentlich nicht meine Art zu reden, ich mag kurze Antworten, die ihr Ziel mit wenigen Worten erreichen. Aber diesmal fühlte ich, während ich mir beim Beantworten seiner Frage Zeit ließ und ruhig eine lange, ausführliche Einleitung machte, dass ich mit mir selbst sprach. Ich hatte keine Angst, dass mein Zuhörer sich langweilte. Er wollte mich auch nicht unterbrechen, sondern ermutigte mich im Gegenteil, alles so ausführlich zu schildern. Das Warten auf den Zerfall von Mahmouds Kleidern und meine Versuche, ihn so lange wie möglich am Sprechen zu hindern, ließen mich die Vorteile des bedächtigen Erzählens spüren. Es führt dich nämlich dazu, dich an lang vergessene Erzählungen zu erinnern oder Geschichten zu wiederholen, die dein Zuhörer schon kennt. Das wichtigste jedoch ist, dass es dich dazu bringt, über die Geschichte selbst nachzudenken, während du sie erzählst.

Aus meinen Geschichten wusste Mahmoud, wie sehr ich meinen Vater liebte. Ich hatte nur Gutes über ihn erzählt, bis ich eines Tages von meinen Gefühlen gegenüber den Alterserscheinungen meines Vaters sprach, zum Beispiel den langsamen Bewegungen oder der zunehmenden Vergesslichkeit, die ihn derselben Person möglicherweise mehrmals an einem Tag das Gleiche erzählen ließ.
Wann immer ich diese Alterserscheinungen bemerkte, war ich versucht, alle meine Eigenschaften, die in irgendeiner Weise an den Zustand meines Vaters erinnerten, von mir abzuschütteln – selbst wenn es sich nur um die Verschiebung eines Telefongesprächs mit einem Freund handelte. Dann griff ich zum Hörer und rief ihn sofort an. Ich begann jedoch, mich über die Häufigkeit derartiger Reflexe zu ärgern, denn ich reagierte nur noch auf das, was mich meinem Vater ähnlich machte, und war nicht mehr ich selbst. Mahmoud meinte damals, diese Reaktionen würden sich vielleicht mit der Zeit in eine Charaktereigenschaft verwandeln. Nach dem Tod meines Vaters entdeckte ich, dass sie meine Beziehung zu ihm beherrschten und dass er zu einem Spiegel für mein eigenes Leben geworden war. Wenn ich mich zum Beispiel in einer Gesprächsrunde zu schüchtern fühle, erinnere ich mich an meinen Vater und seine Fähigkeit, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. So kann ich ein wenig lockerer werden und zu sprechen beginnen – allerdings ohne den Vorrat an Geschichten, aus dem mein Vater schöpfen konnte. Dann stottere ich zwar, aber ich mache weiter und sage mir, dass auch mein Vater nicht als Erzähler geboren wurde und sicherlich auch viel gestottert hat, als er in meinem Alter war. Ich schreckte auf oder genauer gesagt, ich war ganz verwirrt, als Mahmoud schrie: »Mit Sicherheit stotterte er, als er in deinem Alter war!«

Ich hatte gemeint, nicht mit ihm gesprochen, sondern vor mich hin gedacht zu haben. Für einen Augenblick empfand ich seine Stimme als eine Fortsetzung meines Selbstgesprächs oder seinen Kommentar als meine eigene Stimme, wenn auch mit etwas anderem Tonfall und übertriebener Betonung. Mein Unbehagen über diesen Spaziergang nahm zu. Er konnte mich mit bestimmten ungewollten Dingen konfrontieren und verfolgte trotz allem ein verborgenes Ziel, an das ich nicht glaubte und das ich gleichzeitig doch erwartete.
Mahmoud unterbrach mich mit dem Vorschlag, zu Hischam oder zu irgendeinem anderen Freund zu gehen, den ich auswählen sollte. Denn ein bestimmtes Ziel für unseren Spaziergang biete vielleicht die Voraussetzung für den Beginn der Zersetzung. »Ibrahim«, erwiderte ich spontan und erst dann wurde mir bewusst, dass er diejenige Person ist, die Mahmoud am meisten hasst. Er findet ihn unerträglich, ganz gleich, ob er spricht oder schweigt. Mahmoud war jedoch einverstanden. Er hoffte wohl, dass der Zwang, zu ihm zu gehen, die richtige Voraussetzung schaffen würde.

Er zeigte nach links und sagte: »All diese Häuser sind einsturzgefährdet und über den Abriss wurde schon entschieden, aber der Beschluss wird nicht durchgeführt. Ich habe auch Freunde, die darin wohnen.«
»In allen?«, fragte ich.
»In fast allen. Einer von ihnen hat gerade geheiratet und ist in eines dieser Häuser eingezogen, obwohl er weiß, dass das Haus bald einstürzen wird.«
»Wann?«, fragte ich.
»Jederzeit!«, antwortete er.
Ich machte ihn nicht darauf aufmerksam, dass es auf der Seite, auf die er gezeigt hatte, keine Häuser gibt. Dort steht nur die Zigarettenfabrik »Muzian«. Er fuhr fort und erklärte, dass er selbst einige dieser Abrissbeschlüsse geschrieben und den Hausbesitzern überreicht habe. Ich spürte, dass er nur sprach, um die Zeit zu füllen. Wenn ich mit ihm unterwegs war und dabei auf den Zerfall seiner Kleidung wartete, war es nur selbstverständlich, alles hinzunehmen, was sich aus diesem Warten auf die Zersetzung ergab. Es hatte auch keinen Sinn, darüber zu diskutieren, ob etwas existierte oder nicht.
»Es ist seltsam, dass du die Häuser nicht siehst«, sagte er. »Ich habe das nicht gesagt«, antwortete ich. »Kann sein.«

Ich glaubte die Geschichte der Zersetzung grundsätzlich nicht, aber ich war mir jetzt sicher, nicht zu wissen, wann ich mit mir selbst sprach und wann mit Mahmoud.
»Mir passiert das auch!«, sagte er. Sein Gespräch, von dem er annahm, dass er es mit sich selbst führte, werde dann von seinem Gesprächspartner unterbrochen und kommentiert. Aber Mahmoud beschäftigte sich nicht damit und hielt es für ein Symptom der Zersetzung.

Ich blieb stehen und schaute auf meine Hosenbeine. Sie sahen aus wie immer, aber ich war verunsichert, weil sie die Schnürsenkel nicht bedeckten wie alle meine anderen Hosen. Ich sagte: »Vielleicht liegt es ja daran, dass ich so schnell stehen geblieben bin.« Mahmoud antwortete nicht, und ich wusste nicht, ob er mich gehört hatte oder nicht.
Ich drehte mich um. Mahmoud sprach laut mit jemandem und dementierte, was dieser von seinem Bruder gehört hatte: »Du hast es sicherlich falsch verstanden. Es gibt gar kein Problem«, sagte Mahmoud. Als wir den Spaziergang fortsetzten, erfuhr ich von ihm, dass sein Bruder diesem Freund ausführlich von der Zersetzung erzählt hatte. »In Wirklichkeit macht er sich Sorgen um seine Klamotten und will, dass ich zu Hause bleibe«, sagte Mahmoud.
Er redete weiter und begann, häufiger auf seine Hosenbeine zu schauen. Wenn ich vorschlug, zu meiner Wohnung zurückzukehren oder das Experiment auf einen anderen Tag zu verschieben, antwortete er mir nicht.
Er schlug auf seine Tasche und sagte:
»Glaubst du, die Geschichte ist zu Ende?«
»Klar!« sagte ich.
Mahmoud erwiderte: »Geh du zurück. Ich gehe nach Hause.«

Er lehnte es ab, von mir nach Hause begleitet zu werden. Er befürchtete, meine Gegenwart könnte ihn an der Gewissheit hindern, dass die Zersetzung aufgehört habe, und versprach mir, schnell zu mir zurück zu kommen, falls mit seinen Kleidern irgendetwas passieren sollte.

Aus dem Arabischen von Amr Kassem

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